EU geht hart gegen visumfreies Reisen georgischer Beamter vor

Brüssel geht gegen demokratische Rückschritte vor und setzt die visumfreie Reise für georgische Diplomaten, Regierungsbeamte und Minister in der gesamten EU aus.
In einem wichtigen Schritt, der auf die Besorgnis über den Demokratieverlust in Georgien abzielt, hat die Europäische Union die visumfreien Reiseprivilegien für georgische Diplomaten, Regierungsbeamte und Minister ausgesetzt. Diese von Brüssel bekannt gegebene Entscheidung spiegelt das wachsende Unbehagen des Blocks über die politische Landschaft in der kaukasischen Nation wider.
Die Aussetzung, die für alle EU-Mitgliedstaaten gilt, ist eine direkte Reaktion auf den aus Brüsseler Sicht besorgniserregenden Trend zum Rückschritt in den demokratischen Institutionen und Prozessen Georgiens. Die EU hat die Situation im Land genau beobachtet und diese Maßnahme nun als Mittel ergriffen, um Druck auszuüben und die georgische Regierung zu ermutigen, sich wieder den Grundsätzen einer guten Regierungsführung und der Rechtsstaatlichkeit zu verpflichten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle

