Europas Rechtsextreme stehen vor wichtigen Wahlen vor überraschenden Rückschlägen

Von Frankreich bis Italien scheint die Dynamik der extremen Rechten ins Stocken zu geraten, da die Wähler ihre spaltende Rhetorik und populistische Agenda in jüngsten lokalen und nationalen Umfragen ablehnen.
Die rechtsextreme Partei Rassemblement National (RN) in Frankreich ist möglicherweise nicht so unbesiegbar, wie es einst schien. Ein Jahr vor den entscheidenden französischen Präsidentschaftswahlen deutet die Leistung der RN bei den jüngsten Kommunalwahlen darauf hin, dass die Partei Schwierigkeiten hat, ihren Schwung aufrechtzuerhalten. Unterdessen deuten Entwicklungen in anderen Teilen Europas darauf hin, dass auch die breitere rechtsextreme Bewegung überraschende Rückschläge erleiden muss.
Während in Frankreich Kommunalwahlen nicht immer ein verlässlicher Indikator für nationale Ergebnisse sind, liefern die neuesten Ergebnisse einige interessante Hinweise. Die RN, früher bekannt als Front National, hat wichtige Ziele nicht erreicht, was darauf hindeutet, dass sich die Wähler möglicherweise von der spaltenden Rhetorik und der populistischen Agenda der Partei abwenden. {{IMAGE_PLACEHOLDER}} Dies ist ein potenzieller Rückschlag für die Hoffnungen der RN, bei der Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr ein starkes Ergebnis zu erzielen, eine Abstimmung, die seismische Auswirkungen auf das Land und die Europäische Union haben könnte.
Und die Kämpfe der RN beschränken sich nicht nur auf Frankreich. Auf dem gesamten Kontinent gibt es Anzeichen dafür, dass die Rechtsextremen einen Teil ihrer früheren Dominanz verlieren könnten. In Italien wurde das Referendum von Giorgia Meloni abgelehnt, während in Slowenien der amtierende Premierminister Janez Janša gestürzt wurde. Selbst in Ungarn, wo Viktor Orbán die Macht gefestigt hat, ist der linksgerichtete Block bei den jüngsten Wahlen zur größten politischen Kraft hervorgegangen.
Experten vermuten Potenzial

