Ehemaliger Staatsanwalt des Justizministeriums wegen Diebstahls eines Trump-Berichts angeklagt

Der ehemaligen Staatsanwältin von Florida, Carmen Mercedes Lineberger, wird eine Straftat vorgeworfen, weil sie angeblich versiegelte Dokumente von Jack Smith Trump per E-Mail an ein persönliches Konto geschickt und sie als Rezepte getarnt hat.
Carmen Mercedes Lineberger, eine ehemalige geschäftsführende stellvertretende US-Rechtsanwältin mit Sitz in Florida, wurde offiziell wegen Bundesverbrechen angeklagt, die auf den Vorwürfen beruhen, sie habe sich unrechtmäßig einen versiegelten Untersuchungsbericht im Zusammenhang mit der Untersuchung der Trump-Dokumente beschafft und übermittelt. Die vom Justizministerium am Mittwoch bekannt gegebenen Anklagen stellen einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Verhalten der Staatsanwaltschaft und die Aufsichtsprotokolle der Regierung dar, der erhebliche Fragen zur Dokumentensicherheit innerhalb der Strafverfolgungsbehörden des Bundes aufgeworfen hat.
Laut der beim Bundesgericht eingereichten Anklageschrift wird Lineberger beschuldigt, sich selbst vertrauliche Materialien per E-Mail zugesandt zu haben, die vom Büro des Sonderermittlers der Biden-Ära unter der Leitung von Jack Smith als versiegelt eingestuft wurden. Bei den Vorwürfen geht es nicht nur um den unbefugten Zugriff auf diese sensiblen Regierungsdokumente, sondern auch um den offensichtlichen Versuch, deren Natur durch die Tarnung von Aktenverweisen und Mitteilungen als unschuldige persönliche Korrespondenz zu verschleiern, insbesondere durch die Verwendung verschlüsselter Sprache im Zusammenhang mit Gugelhupfrezepten.
Die Anklage wirft Lineberger vor, einen vorsätzlichen Plan zur missbräuchlichen Handhabung vertraulicher und vertraulicher Regierungsmaterialien durchgeführt zu haben. Sie wird in zwei Fällen wegen Diebstahls von Regierungseigentum oder -akten angeklagt, was laut Bundesgesetzen erhebliche Gefängnisstrafen und Geldstrafen nach sich zieht. Darüber hinaus wurden ihr Straftaten im Zusammenhang mit der angeblichen Änderung und Verschleierung von Dokumenten vorgeworfen, was darauf hindeutet, dass ihre Handlungen über den bloßen unbefugten Zugriff hinausgingen und aktive Schritte zur Verschleierung der Herkunft und Art der Materialien umfassten.


