Prüfungsorientierte Schulen führen dazu, dass Schüler nicht auf den Beruf vorbereitet sind

Der ehemalige Minister Alan Milburn sagt, dass das „prüfungsbesessene“ Bildungssystem junge Menschen nicht mit den notwendigen „Soft Skills“ für den Arbeitsmarkt ausstattet.
Ein neuer Bericht des ehemaligen Kabinettsministers Alan Milburn hat ergeben, dass das prüfungsorientierte Schulsystem des Vereinigten Königreichs junge Menschen unvorbereitet auf die Arbeitswelt zurücklässt. Milburn, der eine von der Regierung in Auftrag gegebene Studie über junge Menschen und Arbeit leitet, sagt, dass sich das Bildungssystem zu sehr auf die akademische Sortierung konzentriert hat, anstatt sicherzustellen, dass es für die Praxis bereit ist.
Unter Berufung auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage stellte Milburn fest, dass die meisten Lehrer glauben, dass ihre Schüler die Ausbildung ohne die notwendigen Soft Skills verlassen, die für das Erwachsenenleben und die Karriere erforderlich sind. Dieser „prüfungsbesessene“ Ansatz sei seiner Meinung nach nicht in der Lage, die nächste Generation mit der Anpassungsfähigkeit, den Kommunikationsfähigkeiten und den Fähigkeiten zur Problemlösung auszustatten, die Arbeitgeber zunehmend fordern.
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