Verbannte Russen kämpfen nach der Invasion in der Ukraine mit ferner Trauer

Im Exil lebende Russen bewältigen den Verlust geliebter Menschen und die Unfähigkeit, aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine in ihre Heimat zurückzukehren, wie sie in ihren eigenen Worten erzählen.
Der Krieg in der Ukraine hat viele im Ausland lebende Russen gezwungen, im Exil zu bleiben und aus Sicherheitsgründen nicht in ihre Heimat zurückkehren zu können. Für diese Menschen war der emotionale Tribut, von ihren Familien getrennt zu sein und aus der Ferne über den Verlust geliebter Menschen zu trauern, enorm.
Die emotionalen Turbulenzen meistern
Drei im Exil lebende Russen erzählten der DW von ihren persönlichen Erfahrungen und schilderten detailliert die immensen Herausforderungen, denen sie bei der Bewältigung ihrer Trauer und der Sehnsucht nach Heimat gegenüberstehen. Alexandra, eine 32-Jährige, die in Paris lebt, beschrieb das überwältigende Gefühl der Hilflosigkeit mit den Worten:
Quelle: Deutsche Welle


