Experten vermuten russische Provokation hinter Sprengstofffund in der Nähe serbischer Pipeline

Militärexperten gehen davon aus, dass die kleine Menge an Sprengstoff, die in der Nähe einer serbischen Gaspipeline entdeckt wurde, wahrscheinlich eine Verschwörung des russischen Geheimdienstes war, um die bevorstehenden Wahlen in Ungarn zu beeinflussen.
Ein ehemaliger ukrainischer Generalmajor und Munitionsspezialist ist zu dem Schluss gekommen, dass die 4 kg Sprengstoff, die kürzlich vom serbischen Militärgeheimdienst in der Nähe der Gaspipeline Balkan Stream in Kanjiža entdeckt wurden, nicht ausgereicht hätten, um die Pipeline ernsthaft zu beschädigen. Dies veranlasste die Experten zu der Annahme, dass es sich bei dem Vorfall wahrscheinlich um eine Verschwörung des russischen Geheimdienstes handelte, die darauf abzielte, die bevorstehenden Wahlen in Ungarn zu beeinflussen.
Das Unternehmen des Experten ging davon aus, dass die geringe Menge des gefundenen Sprengstoffs nicht ausgereicht hätte, um die Pipeline zu sprengen, was anfänglichen Behauptungen widersprach, dass das Material eine erhebliche Bedrohung dargestellt haben könnte. Dies hat den ehemaligen ukrainischen Generalmajor zu Spekulationen veranlasst, dass es sich bei dem Vorfall eher um eine russische Provokation handelte, die darauf abzielte, Instabilität zu schaffen und die Wähler bei den bevorstehenden Wahlen in Ungarn zu beeinflussen.


