Experten warnen: Angriffe auf das iranische Atomprogramm könnten nach hinten losgehen

Experten warnen davor, dass amerikanisch-israelische Angriffe auf iranische Atomanlagen das Regime dazu drängen könnten, eine geheime Atombombe zu entwickeln oder andere Gruppen dazu ermutigen könnten, seine Uranvorräte zu stehlen.
Experten warnen davor, dass der amerikanisch-israelische Angriff auf das iranische Atomprogramm nach hinten losgehen könnte und das Regime möglicherweise dazu treiben könnte, eine geheime Atombombe zu entwickeln. Das beabsichtigte Ziel dieser Militäraktion besteht darin, einen seit 24 Jahren andauernden Streit über die nuklearen Ambitionen Teherans beizulegen, von denen der Iran stets behauptet hat, dass sie nur zivilen Zwecken dienen.
Die Entdeckung zweier nicht angemeldeter Atomstandorte zur Urananreicherung und zur Produktion von Schwerwasserplutonium im Jahr 2002 hat jedoch zu starkem Misstrauen gegenüber den wahren Absichten Irans geführt. Proliferationsexperten warnen nun davor, dass dieser aggressive Ansatz das Regime unbeabsichtigt dazu drängen könnte, sein Streben nach einer Atomwaffe zu beschleunigen, oder andere Gruppen dazu ermutigen könnte, zu versuchen, Irans bestehende Uranvorräte zu stehlen.
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