Explosiver diplomatischer Zusammenstoß: Nicht explodierte Bombe an der Grenze zwischen Kolumbien und Ecuador

Die Spannungen nehmen zu, als eine vom ecuadorianischen Militär abgeworfene, nicht gezündete 500-Pfund-Bombe auf einer kolumbianischen Koka-Ernte landet und einen grenzüberschreitenden diplomatischen Streit auslöst.
Die Entdeckung einer nicht explodierten Bombe nahe der Grenze zwischen Kolumbien und Ecuador hat zu einem diplomatischen Konflikt zwischen den beiden südamerikanischen Nachbarn geführt. Die Überreste einer nicht gezündeten 500-Pfund-Bombe, die von der ecuadorianischen Armee abgeworfen wurde, fielen auf eine Koka-Anbaufläche auf kolumbianischem Territorium, was bei beiden Seiten Besorgnis und Vorwürfe hervorrief.
Der Vorfall ereignete sich in der abgelegenen Region Putumayo, einer Provinz, die sich über die beiden Länder erstreckt. Die kolumbianische Regierung hat Ecuador beschuldigt, seine Souveränität verletzt zu haben, indem es die Bombe über die Grenze passieren ließ, während Ecuador behauptet hat, dass es sich bei dem Vorfall um einen Unfall gehandelt habe und dass man an einer diplomatischen Lösung des Problems arbeite.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


