F1 sagt GPs in Bahrain und Saudi-Arabien wegen Nahostkonflikt ab

Die Formel 1 hat die Grand-Prix-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien wegen des anhaltenden Krieges im Nahen Osten abgesagt, da die Rennstrecke in Bahrain nur 20 Meilen von einem geplanten US-Stützpunkt entfernt liegt.
Die Formel 1 hat die schwierige Entscheidung getroffen, die mit Spannung erwarteten Grand-Prix-Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien inmitten des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten abzusagen. Die Rennen, die für den 12. bzw. 19. April geplant waren, werden aufgrund der erhöhten Sicherheitsbedenken und logistischen Herausforderungen in der Region nicht mehr stattfinden.
Die Bahrain-Rennstrecke, die nur 20 Meilen von einer anvisierten US-Militärbasis entfernt liegt, gilt als zu nahe am Epizentrum der Feindseligkeiten, um mit der Veranstaltung fortfahren zu können. Ebenso wurde der Grand Prix von Saudi-Arabien abgesagt, da sich der Sport dem Punkt näherte, an dem mehr Fracht in das Land geschickt werden musste, was die Logistik immer komplexer und riskanter machte.
Quelle: The Guardian


