Die verspätete Reaktion des FBI gibt Anlass zur Sorge im Fall Renee Good

Eine exklusive Untersuchung zeigt, dass Beamte aus Minnesota nach der Ermordung von Renee Good tagelang auf eine Antwort des FBI gewartet haben, was auf Kommunikationsprobleme zwischen den Behörden hinweist.
Das FBI geriet diese Woche unter Beobachtung, nachdem bekannt wurde, dass die Behörde nach der Ermordung von Renee Good tagelang nicht auf Ermittler aus Minnesota reagiert hatte. Den von WIRED erhaltenen Aufzeichnungen zufolge wurden Nachrichten, die ein Ermittler des Minnesota Bureau of Criminal Apprehension an das FBI gesendet hatte, mindestens zwei Tage lang ignoriert.
Die mangelnde Kommunikation des FBI hat Bedenken hinsichtlich der Reaktion der Behörde und der Koordinierung mit den örtlichen Strafverfolgungsbehörden bei den Ermittlungen geweckt. Renee Good, eine 28-jährige Frau, wurde am 15. Juni tot in ihrem Haus in Minneapolis aufgefunden und die Behörden stellten schnell fest, dass es sich bei ihrem Tod um Mord handelte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Wired


