FCC-Vorsitzender weist Kimmel-Kontroverse bei der Lizenzüberprüfung zurück

Brendan Carr bestreitet, dass die Erneuerung der ABC-Lizenz eine Vergeltung für Jimmy Kimmels Witz sei, und behauptet, dass der Fokus weiterhin auf den DEI-Ermittlungen liege.
Brendan Carr, der von Trump ernannte FCC-Vorsitzende, hat Behauptungen entschieden zurückgewiesen, dass die Entscheidung der Federal Communications Commission, von ABC eine vorzeitige Lizenzverlängerung für seine acht eigenen und betriebenen Fernsehsender zu verlangen, eine Vergeltung für Äußerungen des Late-Night-Moderators Jimmy Kimmel darstellt. Carrs Dementi erfolgt vor dem Hintergrund intensiverer Untersuchungen hinsichtlich der Beweggründe der FCC und der Frage, ob die Behörde mit ihren Regulierungsmaßnahmen die verfassungsmäßigen Grenzen überschreitet. Die Kontroverse ist zu einem Brennpunkt für Diskussionen über die staatliche Aufsicht über die Medien und die Auswirkungen solcher Entscheidungen nach dem Ersten Verfassungszusatz geworden.
Die von Carr veröffentlichte Erklärung betont, dass die FCC-Lizenzüberprüfung ausschließlich auf der laufenden Untersuchung der ABC-Initiativen zu Diversity, Equity und Inclusion (DEI) durch die Kommission basiert und nicht auf einer Reaktion auf Kimmels komödiantische Kommentare vom vergangenen Donnerstag. Laut Carrs Position ist der Zeitpunkt der Erneuerungsanordnung zufällig und steht in keinem Zusammenhang mit den Äußerungen des Komikers, die in den sozialen Medien und in politischen Kreisen eine breite Debatte ausgelöst haben. Diese Klarstellung wurde als notwendig erachtet, da die Spekulationen über die wahren Absichten hinter dem beschleunigten Erneuerungszeitplan zunahmen.
Die Entscheidung zur ABC-Lizenzverlängerung hat in mehreren Bereichen der Rundfunk- und Medienbranche zu erheblichem Widerstand geführt. Die National Association of Broadcasters, eine prominente Branchengruppe, gab eine Erklärung heraus, in der sie das Vorgehen der FCC als bezeichnete


