Bundesangestellte teilen die Nöte angesichts der anhaltenden Abschaltung des Heimatschutzes

Während die Schließung des US-Heimatschutzministeriums bereits in die sechste Woche geht, äußern sich Bundesangestellte über den finanziellen und persönlichen Schaden, den die Pattsituation für sie und ihre Familien mit sich bringt.
Der anhaltende teilweise Regierungsstillstand hat dazu geführt, dass Tausende von Bundesangestellten im ganzen Land darum kämpfen, über die Runden zu kommen, und das Ministerium für innere Sicherheit bildet da keine Ausnahme. In einem krassen Schritt hat das Ministerium seine Mitarbeiter gebeten, Videos einzureichen, in denen sie die Nöte beschreiben, mit denen sie aufgrund der Sackgasse in Washington konfrontiert sind.
Mitarbeiter kämpfen mit steigenden Rechnungen und Unsicherheit
Da kein Ende der Pattsituation in Sicht ist, befinden sich DHS-Beschäftigte zunehmend in einer prekären finanziellen Situation. Viele waren gezwungen, Nebenjobs anzunehmen, ihre Rechnungen zu verzögern und sich sogar Geld von Familie und Freunden zu leihen, um jeden Monat über die Runden zu kommen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


