Bundesrichter blockiert Trumps Versuch, öffentlichen Medien die Finanzierung zu entziehen

Ein Bundesrichter hat entschieden, dass Trumps Anordnung, die Finanzierung von NPR und PBS zu kürzen, verfassungswidrig ist und wichtige öffentlich-rechtliche Rundfunkdienste schützt.
In einem großen Sieg für die öffentlichen Medien hat ein Bundesrichter entschieden, dass die Anordnung des ehemaligen Präsidenten Donald Trump, die Finanzierung des National Public Radio (NPR) und des Public Broadcasting Service (PBS) zu kürzen, verfassungswidrig sei. Das Urteil ist ein schwerer Schlag für Trumps Bemühungen, die finanzielle Stabilität dieser lebenswichtigen öffentlich-rechtlichen Rundfunkdienste zu untergraben.
Die von der National Association of Public Media eingereichte Klage richtete sich gegen Trumps Durchführungsverordnung aus dem Jahr 2017, die Bundesbehörden anwies, NPR und PBS keine Finanzierung oder Unterstützung zu gewähren. Die Anordnung war Teil der umfassenderen Angriffe des ehemaligen Präsidenten auf Mainstream-Medien, die seiner Meinung nach nachteilig für seine Regierung waren.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: The New York Times


