Fema-Mitarbeiter freuen sich über die Absetzung der umstrittenen DHS-Sekretärin Kristi Noem

Aktuelle und ehemalige Fema-Mitarbeiter feiern die Entlassung von DHS-Sekretärin Kristi Noem, die ihrer Meinung nach die Katastrophenschutzbehörde geschwächt hat.
Seit Noems Bestätigung als Leiterin des Department of Homeland Security (DHS) im Januar letzten Jahres ist ihre Amtszeit durch a definiert anhaltende Bemühungen zur Degradierung und Auflösung der Federal Emergency Management Agency (Fema), die nach Ansicht vieler die USA anfälliger für Naturkatastrophen und andere Krisen gemacht hat.
Noem, die seit langem lautstark ihren Wunsch äußert, Fema ganz abzuschaffen, rechtfertigte die Überarbeitung damit, dass die Agentur aufgebläht und ineffizient geworden sei. Aktuelle und ehemalige Fema-Mitarbeiter zeichnen jedoch ein ganz anderes Bild und beschreiben Noems Vorgehen als vorsätzliche Untergrabung der entscheidenden Katastrophenreaktionsfähigkeiten der Agentur.


