Finanzier unterstützte Haftars gescheiterte Tripolis-Offensive und hinterließ Libyer in Schulden

Ein neuer Bericht enthüllt, dass ein libyscher Finanzier „Kredite in Höhe von 300 Millionen US-Dollar“ bereitgestellt hat, um Haftars katastrophale Offensive in Tripolis zu finanzieren, wodurch die Öffentlichkeit mit unbezahlten Schulden belastet wurde.
Die Offensive, die im April 2019 begann, belastete die libysche Öffentlichkeit mit unbezahlten Krediten in Höhe von schätzungsweise 300 Millionen US-Dollar, heißt es in dem Bericht der Global Initiative Against Transnational Organised Crime.
Der Finanzier Husni Bey half dabei, die Kredite von lokalen Banken zu sichern und erleichterte den Geldfluss zu Haftars Streitkräften, heißt es in dem Bericht. Trotz der öffentlichen Auseinandersetzungen mussten Bey und andere Schlüsselfiguren keine Konsequenzen für ihr Handeln tragen.
Quelle: Al Jazeera


