In Islamabad, Pakistan, tobt die gewaltsame Vertreibung von Christen
Tausende christliche Familien werden in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben, was Empörung und Rufe nach Intervention auslöst.
Islamabad, Pakistan – In einer besorgniserregenden Wendung der Ereignisse werden Tausende christliche Einwohner der Hauptstadt Islamabad gewaltsam aus ihren Häusern vertrieben, was zu einer humanitären Krise und Rufen nach internationaler Intervention führt. Diese jüngste Entwicklung hat ein Schlaglicht auf die anhaltenden religiösen und ethnischen Spannungen geworfen, die die Nation weiterhin plagen.
Die Räumungen, die Ende 2022 begannen, richteten sich gegen eine überwiegend christliche Gemeinschaft, die seit Jahrzehnten am Stadtrand lebt. Die Behörden behaupten, das Land sei für staatliche Entwicklungsprojekte vorgesehen, die betroffenen Familien behaupten jedoch eine eklatante Missachtung ihrer Rechte und systematische Bemühungen zur Vertreibung religiöser Minderheiten.
Reverend Saleem Paul, ein örtlicher Kirchenführer, drückte seine Empörung aus und erklärte:
Quelle: Al Jazeera


