Ford-Chef warnt vor dem Import chinesischer Autos: Arbeitsplätze in den USA gefährdet

Jim Farley, CEO von Ford, argumentiert, dass die Zulassung chinesischer Fahrzeugimporte fast eine Million Arbeitsplätze in der US-amerikanischen Fertigung gefährden würde, und verweist auf Chinas massive Subventionen und Bedenken hinsichtlich der Datenerfassung.
Ford-Chef Jim Farley hat eindringlich vor dem Risiko gewarnt, in China hergestellte Fahrzeuge in die Vereinigten Staaten zu importieren, und argumentiert, dass der potenzielle Verlust von fast einer Million Arbeitsplätzen in der amerikanischen Fertigung ein zu hoher Preis sei. In einem Interview mit Fox News hob Farley die erheblichen Vorteile hervor, die Chinas Automobilindustrie genießt, darunter massive staatliche Subventionen und überschüssige Produktionskapazitäten, die die US-Nachfrage problemlos decken könnten.
Farley wies darauf hin, dass China derzeit in der Lage sei, zusätzlich zu den 29 Millionen Fahrzeugen, die voraussichtlich im Jahr 2026 die chinesischen Produktionsbänder verlassen, weitere 21 Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu produzieren.
Quelle: Ars Technica


