Ausländische Studenten kämpfen gegen das restriktive Visumverbot in Großbritannien

Sudanesische und afghanische Studenten mit britischen Universitätsangeboten fechten die „Notbrems“-Visapolitik der Regierung unter Berufung auf Diskriminierung an.
In einem mutigen Schritt gegen die restriktive Visapolitik der britischen Regierung haben sechs Studenten aus dem Sudan und Afghanistan rechtliche Schritte eingeleitet, um ein Verbot aufzuheben, das sie daran hindert, ihre Studienplätze im Land anzutreten. Die Studenten, fünf aus dem Sudan und einer aus Afghanistan, verfügen über Bachelor-Abschlüsse in Bereichen wie Medizin und Naturwissenschaften und hatten Angebote von renommierten Institutionen wie Oxford, Cambridge und dem Imperial College London erhalten.
Die Studenten argumentieren, dass die sogenannte „Notbremse“ des Innenministeriums für Visa für ihre Länder diskriminierend und eine Verletzung ihrer Rechte sei. Diese umstrittene Politik der Regierung hat sie effektiv daran gehindert, ihre akademischen Träume im Vereinigten Königreich zu verwirklichen.


