Ehemaliger britischer Minister drängt auf Verbot politischer Krypto-Spenden

Ex-Arbeitsministerin Rushanara Ali schließt sich den Forderungen an, politische Spenden in digitalen Währungen zu verbieten, da Bedenken hinsichtlich ausländischer Wahleinmischung bestehen.
Die ehemalige britische Ministerin Rushanara Ali hat sich dem wachsenden Chor von Experten und hochrangigen Abgeordneten angeschlossen, die ein Verbot politischer Spenden in Kryptowährung fordern. Dies geschieht, da die Besorgnis über die Möglichkeit einer ausländischen Einmischung in britische Wahlen zunimmt.
Ali, eine ehemalige Labour-Abgeordnete, die während ihrer Zeit als Ministerin im Gemeindeministerium an der Ausarbeitung des britischen Wahlgesetzes beteiligt war, fordert die Regierung auf, die Gesetzgebung zu stärken, indem sie ein völliges Verbot von Spenden in digitalen Währungen einführt.
Der Schritt folgt auf Warnungen von Wahlwächtern und Sicherheitsbeamten vor den Risiken, die von anonymen, grenzüberschreitende Kryptowährung-Spenden, die von ausländischen Akteuren zur verdeckten Einflussnahme auf den politischen Prozess genutzt werden könnten.


