Ehemaliger US-Pädagoge wegen Meth-Handels angeklagt: Ein „Breaking Bad“-Fall aus dem wirklichen Leben

Ein ehemaliger US-Akademiker mit dem Nachnamen „White“ wurde wegen angeblichen Handels mit 78 Gramm Methamphetamin verhaftet und zog damit Vergleiche zur TV-Show „Breaking Bad“.
In einem Fall, der sofort an die Handlung der erfolgreichen TV-Serie Breaking Bad erinnert, wurde ein ehemaliger US-Pädagoge mit Nachnamen White wegen illegalen Methamphetaminhandels angeklagt. Alan Jay White, auch „der Professor“ genannt, wurde nach einer Razzia in seinem Haus in Clarksville, Indiana, verhaftet, bei der die Polizei 78 Gramm mutmaßliches Meth und gefälschtes Bargeld fand.
Laut einer Erklärung der örtlichen Polizei vom 12. März wurde die Menge der gefundenen Drogen als zu groß für den persönlichen Gebrauch erachtet, was sie dazu veranlasste, White wegen Meth-Handels, Fälschung und Besitz von Drogenutensilien anzuklagen. Im Gegensatz zum fiktiven Walter White, dem Chemielehrer und Meth-Boss in „Breaking Bad“, scheint dieser echte „Professor“ nicht über das gleiche Maß an Raffinesse oder kriminellem Können zu verfügen.


