Frankreich sagt umstrittenes muslimisches Treffen wegen Sicherheitsbedenken ab

Die französischen Behörden haben die viertägige Veranstaltung „Jahrestreffen der Muslime Frankreichs“ unter Berufung auf Risiken für die öffentliche Sicherheit der Teilnehmer verboten. Das jährliche Treffen sollte dieses Wochenende in Le Bourget stattfinden.
Frankreich hat den umstrittenen Schritt unternommen, das bevorstehende Jährliche Treffen der Muslime Frankreichs zu verbieten, eine jährliche viertägige Veranstaltung, die dieses Wochenende in Le Bourget stattfinden sollte. In der vom Innenministerium des Landes bekannt gegebenen Entscheidung werden Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit als Hauptgrund für die Absage genannt.
Die Versammlung, die seit 1983 jährlich stattfindet, ist eine der größten muslimischen Veranstaltungen in Europa und zieht in der Regel Zehntausende Teilnehmer an. Allerdings äußerte die französische Regierung Bedenken hinsichtlich möglicher Sicherheitsprobleme und Spannungen während der Veranstaltung und veranlasste sie zu dem ungewöhnlichen Schritt, die Veranstaltung zu verbieten.
Quelle: BBC News


