Von pervers zu konventionell: Wie sich die Feeld-Dating-App entwickelte

Feeld, die einstige Nischen-Dating-App für unkonventionelle Interessen, zieht jetzt mehr Mainstream-Nutzer an – und einige ursprüngliche Nutzer sind mit der Veränderung nicht zufrieden.
Feeld, die Dating-App, die einst dafür bekannt war, auf unkonventionelle Trends und alternative Lebensstile einzugehen, erfreut sich nun zunehmender Beliebtheit bei einer eher Mainstream-Benutzerbasis – und einige ihrer ursprünglichen Benutzer sind von der Änderung nicht gerade begeistert.
Die App wurde 2014 mit dem Ziel gegründet, einen sicheren und integrativen Raum für LGBTQ+-Personen und Interessierte zu bieten Nicht-monogame Beziehungen haben in den letzten Jahren einen Wandel in der Nutzerdemografie erlebt.
Laut Feeld-Mitbegründer Dimo Trifonov ist die Nutzerbasis der App erheblich gewachsen, mit einem Anstieg der Anmeldungen allein im Jahr 2020 um 30 %. Dieses Wachstum ist jedoch mit einem Kompromiss verbunden: Die App wird nicht mehr als ausschließliche Domäne der alternativen und unkonventionellen Daten angesehen, an die sie einst gedacht war.
Quelle: Wired


