Vom Schulhof zur Präsidentschaft: Funktioniert Mobbing noch?

Wir untersuchen, wie sich Trumps aggressive Taktik mit Mobbing in der Kindheit vergleichen lässt und ob ein solches Verhalten im höchsten Amt erfolgreich sein kann.
Mobbing mag auf dem Schulhof eine erfolgreiche Taktik gewesen sein, aber funktioniert es immer noch, wenn Sie Präsident der Vereinigten Staaten sind? Donald Trumps aggressives Raketenrasseln und herrschsüchtiges Verhalten haben Vergleiche mit den Taktiken von Tyrannen aus der Kindheit hervorgerufen, und viele fragen sich, ob ein solcher Ansatz auf höchster Machtebene wirklich erfolgreich sein kann.
Als Kind war es dem Autor Dave Schilling nicht fremd, gehänselt und gehänselt zu werden, weil er anders war – sei es wegen seiner gemischtrassigen Herkunft, seines vegetarischen Lebensstils oder einer Sprachbehinderung. Diese Erfahrungen verschafften ihm einen einzigartigen Einblick in die Beweggründe und Methoden von Tyrannen, die oft auf diejenigen einschlagen, die sie als Bedrohung für ihre eigenen Unsicherheiten empfinden.
Mobbing bedeutet im Wesentlichen, Dominanz durchzusetzen und jemanden zu Fall zu bringen, von dem sich der Tyrann bedroht fühlt. Aber lässt sich dieser Ansatz auch auf die politische Arena übertragen, wo es um unendlich mehr geht?
Quelle: The Guardian


