Finanzierungskürzungen schränken den Zugang zur Familienplanung in Uganda ein

Gesundheitspersonal in Uganda hat angesichts der Kürzungen der Hilfsleistungen Schwierigkeiten, wichtige Familienplanungsdienste bereitzustellen, sodass viele ohne Empfängnisverhütung bleiben und mit ungewollten Schwangerschaften rechnen müssen.
Als die Mittel für kommunale Gesundheitsprogramme in Uganda zu schwinden begannen, unterstützte eine engagierte Mitarbeiterin im Gesundheitswesen ihre Patienten weiterhin, obwohl sie keinen Gehaltsscheck mehr erhielt. Diese selbstlose Tat verdeutlicht die verheerenden Auswirkungen der Kürzungen der Familienplanungshilfe auf die Ugander, von denen viele den Zugang zu wichtigen Verhütungsdiensten verloren haben.
Verhütungsmittelmangel und ungewollte Schwangerschaften
Die Kürzung der Familienplanungsfinanzierung hat zu einem gravierenden Mangel an Verhütungsmitteln geführt, so dass viele Ugander nicht über die Mittel verfügen, ihre Familien zu planen. Eine kommunale Gesundheitshelferin, die sich trotz fehlender Bezahlung weiterhin um ihre Patienten kümmert, hat die Probleme, mit denen ihre Gemeinde konfrontiert ist, aus erster Hand miterlebt.
Quelle: NPR


