Gabbard äußert sich zur Definition von Bedrohungen: Trumps Aufruf, nicht der Kongress

Tulsi Gabbard, die Direktorin des nationalen Geheimdienstes, behauptete während einer Anhörung im Senat, dass nur der Präsident bestimmen könne, was eine unmittelbare Bedrohung darstelle, eine Haltung, die Auswirkungen auf den Iran und andere globale Themen habe.
Tulsi Gabbard, die Direktorin des nationalen Geheimdienstes, gab während einer Anhörung im Senat am Mittwoch eine mutige Erklärung ab: Die Entscheidung darüber, was eine unmittelbare Bedrohung darstellt, liegt allein in den Händen des Präsidenten. Diese Haltung hat erhebliche Auswirkungen darauf, wie die Vereinigten Staaten mit Themen wie den anhaltenden Spannungen mit Iran und anderen globalen Krisenherden umgehen.
Gabbards Äußerungen erfolgten während einer Anhörung im Senat zum Thema weltweite Drohungen, bei der sie nachdrücklich bekräftigte, dass der Präsident und nur der Präsident die Autorität habe, zu entscheiden, was als unmittelbare Bedrohung gilt. Diese Erklärung stellt die traditionelle Rolle des Kongresses bei der Bereitstellung von Aufsicht und Input zu Fragen der nationalen Sicherheit in Frage.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


