Gaza-Familien in der Schwebe: Sechs Monate nach dem Waffenstillstand warten sie darauf, ihre Lieben zu begraben

Tausende Palästinenser bleiben in Gaza vermisst und unbegraben, und Familien sind sechs Monate nach dem Waffenstillstand mit Israel nicht in der Lage, ihre Angehörigen beizusetzen.
Gaza, die Küstenenklave, die jahrelange Konflikte erlebt hat, kämpft immer noch mit den Folgen des jüngsten Krieges zwischen Israel und palästinensischen militanten Gruppen. Trotz eines Waffenstillstands, der vor sechs Monaten erklärt wurde, können die Familien Tausender Palästinenser, die während der Kämpfe getötet wurden, ihre Angehörigen immer noch nicht begraben.
Schätzungen zufolge werden immer noch rund 10.000 Palästinenser vermisst, vermutlich unter den Trümmern eingestürzter Gebäude und Häuser begraben, die während des elftägigen Konflikts im Mai 2021 zerstört wurden. Die Bergung und Identifizierung der Leichen war eine gewaltige Aufgabe, da die begrenzten Ressourcen und die Infrastruktur in Gaza den Prozess äußerst schwierig machen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


