Die veränderte Einstellung der Generation Z gegenüber KI: Vom Optimismus zum Unbehagen

Die Gallup-Studie zeigt, dass sich die Einstellung der Generation Z gegenüber KI verändert, da sie weniger hoffnungsvoll und mehr besorgt über die Auswirkungen dieser neuen Technologie ist.
Künstliche Intelligenz (KI) ist zu einem allgegenwärtigen Teil des täglichen Lebens vieler junger Menschen geworden. Eine neue Studie von Gallup zeigt, dass die Hälfte der Generation Z, die zwischen 1997 und 2012 geboren wurde, mittlerweile KI-gestützte Technologien nutzt. Allerdings deuten die Untersuchungen auch darauf hin, dass sich die Gefühle dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber KI allmählich verschlechtern und der anfängliche Optimismus durch ein wachsendes Gefühl von Unbehagen und Wut ersetzt wird.
Die Gallup-Studie, bei der über 1.000 Erwachsene in den USA befragt wurden, ergab, dass 51 % der Befragten der Generation Z angaben, KI-gestützte Geräte oder Dienste wie virtuelle Assistenten, Chatbots und Empfehlungsalgorithmen zu nutzen. Dieser Grad der Akzeptanz ist deutlich höher als der der älteren Generationen, wobei nur 38 % der Millennials, 27 % der Generation X und 15 % der Babyboomer eine ähnliche Nutzung melden.
Die Studie offenbarte jedoch auch einen besorgniserregenden Trend: Die Einstellung der Generation Z gegenüber KI wird immer negativer. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Prozentsatz junger Erwachsener, die dies angeben, so hoch
Quelle: The New York Times


