Die Sonderwahlen in Georgia entwickeln sich zu einem Stellvertreterstreit um die Iran-Politik

Der Wettlauf um die Nachfolge der umstrittenen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene ist zu einem Referendum über den Ansatz der Republikanischen Partei im Iran-Konflikt geworden, bei dem die Kandidaten unterschiedliche Positionen vertreten.
Während die Sonderwahlen in Georgia als Nachfolgerin der umstrittenen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene anstehen, ist das Rennen zu einem Stellvertreterkampf um die Haltung der Republikanischen Partei zu den anhaltenden Spannungen mit Iran geworden. Die beiden Kandidaten, Mike Collins und Jennifer Strahan, haben deutlich unterschiedliche Positionen dazu vertreten, wie die USA mit der iranischen Bedrohung umgehen sollten, was die Spaltungen innerhalb der Republikaner in dieser entscheidenden außenpolitischen Frage unterstreicht.
Collins, der die Unterstützung des ehemaligen Präsidenten Donald Trump hat, hat einen harten Ansatz gewählt und eine aggressivere Haltung gegenüber dem Iran gefordert, einschließlich der Möglichkeit einer Militäraktion. Er hat die Bemühungen der Biden-Regierung, das Iran-Atomabkommen wiederzubeleben, kritisiert und argumentiert, dass die USA stattdessen eine Politik des maximalen Drucks und der Sanktionen verfolgen sollten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


