Deutsche Städte fordern nächtliches Verbot von Mährobotern zum Schutz vor Igeln

Deutsche Bürgermeister fordern bundesweite Beschränkungen für automatische Rasenmäher in der Nacht und verweisen auf Risiken für nachtaktive Wildtiere wie Igel durch Messerverletzungen.
Um gefährdete nachtaktive Tiere zu schützen, fordern deutsche Bürgermeister ein landesweites Verbot des nächtlichen Einsatzes von Mährobotern. Jüngste Studien haben die ernsthafte Bedrohung hervorgehoben, die diese automatisierten Rasenmäher für Igel und andere nach Einbruch der Dunkelheit aktive Kleintiere darstellen, was zu wachsenden Forderungen nach strengeren Vorschriften geführt hat.
Das Thema hat an Bedeutung gewonnen, da Roboter-Rasenmäher bei Hausbesitzern, die eine bequeme Rasenpflege wünschen, immer beliebter werden. Allerdings stellen die Messer dieser autonomen Geräte eine große Gefahr für Igel und andere nachtaktive Arten dar, die von den Sensoren der Mäher möglicherweise nicht erkannt werden, insbesondere weil sich die Tiere bei Bedrohung oft instinktiv zu einer Kugel zusammenrollen, anstatt zu fliehen.
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Igel, ein beliebtes Symbol der deutschen Tierwelt, mussten in den letzten Jahren aufgrund des Lebensraums mit einem Populationsrückgang zu kämpfen haben Verlust und andere Bedrohungen. Das Potenzial von Rasenmährobotern, diese stacheligen Tiere noch mehr zu gefährden, hat örtliche Verantwortliche dazu veranlasst, Maßnahmen zu ergreifen und ein Verbot des Nachtbetriebs zum Schutz der nachtaktiven Tiere zu fordern.
Quelle: The Guardian


