GOP-Landwirtschaftsgesetz löst Aufschrei aus: „Wunschliste“ der Agrarindustrie auf Kosten der Sicherheit?

Neues, von den Republikanern geführtes Agrargesetz wird von Befürwortern kritisiert, die behaupten, es schwäche die Pestizidvorschriften, stärke den Einfluss der Industrie und schütze Hersteller vor Haftung.
Das jüngste von den Republikanern geführte Agrargesetz hat heftige Kritik von Befürwortern hervorgerufen, die behaupten, es handele sich um eine wahre Wunschliste der Pestizidindustrie, die wichtige Sicherheitsüberprüfungen schwäche und den Interessen der Agrarindustrie übermäßigen Einfluss verleihe. Sie sagen, der Gesetzentwurf drohe den Schutz der menschlichen Gesundheit, der Umwelt, der Tierwelt und gefährdeter Arten zu untergraben und gleichzeitig die Industrie vor rechtlicher Haftung zu schützen.
Zu den umstrittenen Bestimmungen des Gesetzentwurfs gehört angeblich Sicherheitsüberprüfungen, der Industrie eine herausragende Rolle bei der Festlegung des Schutzes gefährdeter Arten zu geben und dem US-Landwirtschaftsministerium neue Rechte einzuräumen Vetorecht bei Gesundheitsschutzmaßnahmen für Kinder, Landarbeiter und die Öffentlichkeit.

"Dieses Agrargesetz liest sich wie eine Wunschliste der Pestizidindustrie,


