GOP-Führer kämpfen um die Wiedereröffnung des DHS inmitten einer Pattsituation

Die Republikaner im Repräsentantenhaus streiten sich über einen Gesetzentwurf zur Finanzierung des Heimatschutzministeriums, was die anhaltende Krise der Regierungsschließung weiter verschärft.
Die Republikaner im Repräsentantenhaus sind in eine hitzige Debatte über einen Gesetzentwurf verwickelt, der das Heimatschutzministerium wieder öffnen würde, was die Kluft innerhalb der Partei vertiefen und die Bemühungen, den teilweisen Regierungsstillstand zu beenden, weiter erschweren würde.
Der Gesetzentwurf, der am Donnerstag im demokratisch kontrollierten Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, würde das DHS bis zum Ende des Geschäftsjahres finanzieren, während der Rest der Regierung einer vorübergehenden Ausgabenmaßnahme unterliegt. Die Maßnahme wird als Möglichkeit gesehen, die Sackgasse um die Forderung von Präsident Trump nach Finanzierung der Grenzmauer zu überwinden, die der Hauptstreitpunkt in den Verhandlungen war.
Allerdings hat eine Gruppe konservativer Republikaner im Repräsentantenhaus, darunter Mitglieder des Freedom Caucus, gegen den Gesetzentwurf protestiert und argumentiert, dass er nicht weit genug gehe, um die Einwanderungsprioritäten der Regierung zu berücksichtigen. Sie haben geschworen, sich der Maßnahme zu widersetzen, und könnten dadurch Sprecherin Nancy Pelosi die für ihre Verabschiedung erforderlichen Stimmen verweigern.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Repräsentant Chip Roy, ein texanischer Republikaner und Mitglied des Freedom Caucus, war ein lautstarker Kritiker des Gesetzentwurfs und nannte ihn einen
Quelle: The New York Times


