GOP-Führer schweigen, während sich antimuslimische Rhetorik unter den Gesetzgebern verbreitet

Ein besorgniserregender Trend zu antimuslimischen Äußerungen republikanischer Kongressabgeordneter, der von Seiten der Parteiführung kaum öffentlich abgelehnt wird, gibt Anlass zur Besorgnis über die Normalisierung der Intoleranz.
In den letzten Monaten hat eine wachsende Zahl republikanischer Kongressabgeordneter alarmierende Erklärungen abgegeben, die sich an Muslime in Amerika richten, und ihre Äußerungen stießen kaum oder gar nicht auf öffentlichen Widerstand seitens der Parteiführung. Dieser besorgniserregende Trend hat Bedenken hinsichtlich der Normalisierung der Intoleranz innerhalb der Republikanischen Partei geweckt.
Eines der jüngsten Beispiele ist Rep. Andy Ogles, R-Tenn., der wegen Äußerungen unter Beschuss geraten ist, die darauf hindeuten, dass Muslime in den USA die amerikanischen Werte nicht teilen.
Ogles‘ Äußerungen sind Teil eines umfassenderen Musters anti-muslimischer Rhetorik republikanischer Gesetzgeber, zu dem auch Behauptungen gehörten, der Islam sei ein Islam
Quelle: NPR


