GOP-Führer enthüllen Deal zur Lösung der langjährigen Schließung des DHS

Republikanische Kongressführer kündigen einen Plan zur Finanzierung des Heimatschutzministeriums für den Rest des Haushaltsjahres an, ausgenommen die Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen, und ebnen damit den Weg für ein Ende des rekordlangen Regierungsstillstands.
Um den Stillstand zu überwinden und den rekordlangen Stillstand im Department of Homeland Security (DHS) zu beenden, haben republikanische Führer im Kongress einen neuen Deal vorgestellt. Laut dem Mehrheitsführer im Senat, John Thune, und dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sieht der Plan vor, bis September Finanzmittel für das DHS bereitzustellen, mit der bemerkenswerten Ausnahme von Maßnahmen zur Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen.
Die GOP-Führer erklärten, dass sie im Rahmen der vorgeschlagenen Vereinbarung dann versuchen würden, die gesamte DHS-Behörde drei Jahre lang zu finanzieren, und zwar mithilfe einer gesetzgeberischen Taktik, die keine demokratischen Stimmen erfordert. Dieser Ansatz scheint darauf abzuzielen, den parteipolitischen Stillstand zu umgehen, der die Regierung seit Monaten lahmlegt.
Überparteilicher Kompromiss oder politisches Manöver?
Die Ankündigung des Abkommens hat bei den Gesetzgebern auf beiden Seiten gemischte Reaktionen hervorgerufen. Einige Demokraten äußerten vorsichtigen Optimismus und sahen darin einen möglichen Weg zu einem parteiübergreifenden Kompromiss. Andere bleiben jedoch skeptisch und fragen sich, ob der Plan der Republikaner lediglich ein politisches Manöver ist, um den Widerstand der Demokraten in der Einwanderungspolitik zu umgehen.
Quelle: NPR


