GoPro reduziert 23 % der Belegschaft im Streben nach Profit

GoPro kündigt einen erheblichen Stellenabbau an, da das Unternehmen mit zunehmender Konkurrenz und sinkenden Einnahmen zu kämpfen hat, und strebt die Rückkehr in die Gewinnzone an.
GoPro, der renommierte Hersteller von Actionkameras, hat Pläne angekündigt, fast ein Viertel seiner Belegschaft abzubauen, um nach zunehmender Konkurrenz und rückläufigen Umsätzen wieder in die Gewinnzone zurückzukehren.
Die Kürzungen, die in einer Form 8-K-Einreichung detailliert beschrieben werden, werden sich voraussichtlich auf 145 Arbeitsplätze belaufen, etwa 23 Prozent der 631 Mitarbeiter von GoPro. Dieser Schritt könnte das Unternehmen bis zu 15 Millionen US-Dollar an Abfindungen und Gesundheitsleistungen kosten. Das Unternehmen gibt an, dass die Entlassungen im zweiten Quartal 2026 umgesetzt werden und die meisten Arbeitsplatzverluste bis zum Jahresende abgeschlossen sein werden. GoPro hatte bereits im Jahr 2024 in zwei getrennten Runden Arbeiter entlassen.
Der Action-Kamera-Hersteller hatte erwartet, im Jahr 2026 wieder in die Gewinnzone zurückzukehren, doch die anhaltenden Herausforderungen zwangen das Unternehmen zu drastischen Maßnahmen. GoPro hatte mit der zunehmenden Konkurrenz konkurrierender Actionkamera-Marken sowie der wachsenden Beliebtheit von Smartphone-basierten Videoaufnahme-Lösungen zu kämpfen.
In einer Erklärung räumte GoPro-CEO Nicholas Woodman die Schwierigkeit der Entscheidung ein und sagte:
Quelle: The Verge


