Regierung verbietet umstrittene Wanderjagd in ganz England und Wales

Nach jahrelangen Debatten hat die britische Regierung ein Verbot der Wanderjagd angekündigt, eine Praxis, die laut Kritikern die illegale Fuchsjagd ermöglicht. Der Schritt zielt darauf ab, die Tierwelt zu schützen und die Tierschutzgesetze einzuhalten.
In einem wichtigen Schritt für den Tierschutz hat die britische Regierung ein Verbot der umstrittenen Praxis der Wanderjagd in England und Wales angekündigt. Dieser Entscheidung liegen jahrelange intensive Debatten und Prüfungen über die Rechtmäßigkeit und Ethik der Wanderjagd zugrunde, von der viele seit langem behaupten, sie sei ein Vorwand für die illegale Fuchsjagd.
Das Verbot, das voraussichtlich in den kommenden Monaten in Kraft treten wird, wird die Spurenjagd auf allen öffentlichen und National Trust-Grundstücken verbieten. Dies bedeutet, dass organisierte Gruppen nicht länger den Vorwand nutzen können, einer vorher angelegten Duftspur zu folgen, um Wildtiere zu jagen, eine Praxis, die vielfach kritisiert wurde, weil sie die Fortsetzung der verbotenen Fuchsjagd-Praktiken ermöglicht.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


