Die KI-„Experten“-Rezensionen von Grammarly werfen ethische Bedenken auf

Die neue „Experten“-KI-Rezensionsfunktion von Grammarly wirft Fragen zur Nutzung der Werke toter und lebender Autoren ohne Zustimmung auf. Erfahren Sie mehr über die ethischen Implikationen und Expertenperspektiven.
Grammarly, der beliebte Schreibassistent, hat kürzlich eine neue Funktion eingeführt, die angeblich „Experten“-Feedback zum Schreiben von Benutzern basierend auf den Stilen und Techniken berühmter Autoren – sowohl lebender als auch verstorbener – liefert. Dieses innovative Angebot hat jedoch in der literarischen Gemeinschaft und darüber hinaus eine Welle ethischer Bedenken ausgelöst.
Die neue Funktion, Teil der jüngsten Umbenennung des Unternehmens in Superhuman, ermöglicht es Benutzern, aus einer Liste renommierter Autoren auszuwählen, von Ernest Hemingway bis Maya Angelou, deren unterschiedliche Stimmen und Ansätze dann zur Analyse und Kritik der Arbeit des Benutzers verwendet werden. Obwohl das Tool wertvolles Feedback und Orientierung bieten soll, haben viele die ethischen Auswirkungen der Nutzung des geistigen Eigentums von Autoren ohne deren Erlaubnis in Frage gestellt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Wired


