Graphic Novel löst Debatte über Schulbuchverbote aus

Die neue Graphic Novel des Bibliothekars Jarrett Dapier fiktionalisiert reale Ereignisse aus dem Jahr 2013, die den Zugang zu Marjane Satrapis Memoiren Persepolis in Chicago Public Schools einschränkten.
Der Bibliothekar und Autor Jarrett Dapier hat einen mutigen Schritt unternommen, um Licht auf das komplexe Thema der Buchverbote in Schulen zu werfen, und hat einen fesselnden Graphic Novel verfasst, der sich von wahren Begebenheiten inspirieren lässt. Die Geschichte spielt vor dem Hintergrund der Kontroverse im Jahr 2013 um die Einschränkung von Marjane Satrapis gefeierten Memoiren „Persepolis“ an öffentlichen Schulen in Chicago.
Dapiers Arbeit mit dem Titel
Quelle: NPR


