Griechenlands mutiger Schritt: Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige zur Bekämpfung von Angstzuständen und Schlafproblemen

Griechenland schlägt ein Social-Media-Verbot für Minderjährige unter 15 Jahren vor, um den wachsenden Bedenken hinsichtlich der psychischen Gesundheit und dem Suchtcharakter von Online-Plattformen entgegenzuwirken.
In einem mutigen Schritt, um den wachsenden Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit junger Menschen Rechnung zu tragen, hat die griechische Regierung einen Plan angekündigt, den Zugang zu sozialen Medienplattformen für Personen unter 15 Jahren ab dem 1. Januar nächsten Jahres zu verbieten. Premierminister Kyriakos Mitsotakis nannte das zunehmende Ausmaß an Angstzuständen, Schlafstörungen und das süchtig machende Design von Online-Plattformen als Hauptgründe für diese Entscheidung, räumte jedoch ein, dass sie den Zorn einiger Kinder auf sich ziehen könnte.
Der Premierminister machte die Ankündigung in einem TikTok-Video, das sich an ein jüngeres Publikum richtete, und betonte die Notwendigkeit einer gemeinsamen Aktion in der gesamten Europäischen Union, um dieses drängende Problem anzugehen. „Wir haben beschlossen, eine schwierige, aber notwendige Maßnahme umzusetzen: Kindern unter 15 Jahren den Zugang zu sozialen Medien zu verbieten“, erklärte er und unterstrich damit das Engagement der Regierung, dem Wohlergehen ihrer jungen Bürger Vorrang einzuräumen.


