Bahnbrechende Arbeitsreformen weiten Krankheitsurlaub und Elterngeld aus

Neue arbeitsrechtliche Änderungen bieten Millionen britischen Arbeitnehmern entscheidenden Schutz und Unterstützung, einschließlich bezahlter Krankheitstage und Urlaub aus familiären Gründen.
Millionen Arbeitnehmer im Vereinigten Königreich haben dank der kürzlich in Kraft getretenen bahnbrechenden Beschäftigungsreformen jetzt Anspruch auf neue Leistungen und Schutzmaßnahmen. Die Änderungen, die zu den größten Aktualisierungen der Arbeitsgesetze seit Jahrzehnten gehören, ermöglichen Mitarbeitern erstmals Zugang zu bezahltem Krankenurlaub und Elternurlaub
Nach den neuen Regeln haben Arbeitnehmer, die als „abhängige Auftragnehmer“ gelten – also diejenigen, die keine Vollzeitbeschäftigten sind, sondern für den Großteil ihres Einkommens von einem Unternehmen abhängig sind – nun Anspruch auf gesetzliches Krankengeld und andere wichtige Leistungen. Dies trägt dazu bei, eine Lücke zu schließen, die Gig-Economy- und andere nicht-traditionelle Arbeitnehmer lange Zeit von wichtigen Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz ausgeschlossen hat.
Darüber hinaus erweitern die Reformen die Ansprüche auf Elternurlaub und geben allen Arbeitnehmern das Recht, bis zu eine Woche Urlaub für den Tod eines Kindes oder eine Totgeburt zu nehmen, unabhängig davon, wie lange sie beschäftigt waren. Diese Trauerregelung ist ein bedeutender Fortschritt bei der Unterstützung trauernder Familien.
Die Gesetzgebung stärkt außerdem den Schutz vor ungerechtfertigter Entlassung und stellt sicher, dass Arbeitnehmer nicht ohne triftigen Grund und angemessene Disziplinarverfahren entlassen werden können. Damit soll der prekären Natur vieler moderner Arbeitsplätze entgegengewirkt und den Arbeitnehmern mehr Arbeitsplatzsicherheit geboten werden.
Arbeitsministerin Jane Doe begrüßte die Reformen als
Quelle: UK Government


