Die Golfstaaten verurteilen die iranische Aggression und warnen vor schwerwiegenden Folgen

Die Staaten des Golf-Kooperationsrates und der UN-Hochkommissar für Menschenrechte verurteilen die Angriffe Irans als Verletzungen der Souveränität und fordern Maßnahmen zur Bewältigung der eskalierenden Krise.
Die Staaten des Golf-Kooperationsrates (GCC) haben sich geschlossen gegen die jüngsten Angriffe des Iran ausgesprochen und sie als eklatante Verletzungen ihrer nationalen Souveränität angeprangert. In einem gemeinsamen Brief an die Vereinten Nationen haben die GCC-Staaten vor den schwerwiegenden Auswirkungen gewarnt, die sich aus dem anhaltenden Konflikt mit dem Iran ergeben könnten.
Volker Turk, der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, äußerte ebenfalls große Besorgnis über die Situation und wiederholte die Forderungen des GCC nach sofortigen Maßnahmen zur Bewältigung der eskalierenden Krise.
Der Brief wurde von den Außenministern der GCC-Länder, darunter auch Saudi-Arabiens, unterzeichnet Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar, Bahrain und Oman erläuterten die Position des Regionalblocks zu den jüngsten Angriffen.
Quelle: Al Jazeera


