Golfstaaten am Abgrund, während Iran seine militärische Macht entfaltet

Iranische Angriffe auf die Skylines der Golfstaaten zwingen sie zur Wahl zwischen Passivität oder dem Risiko, als Kämpfer an der Seite Israels angesehen zu werden. Experten analysieren die unmögliche Situation.
Die Spannungen im Nahen Osten haben nach einer Reihe von Raketen- und Drohnenangriffen des Iran auf Ziele am Persischen Golf ihren Höhepunkt erreicht. Die Angriffe, die Standorte in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Mitgliedern des Golf-Kooperationsrats (GCC) trafen, haben die regionalen Führer vor die unmögliche Wahl gestellt: angesichts der iranischen Aggression passiv zu bleiben, oder sie riskieren, als Kämpfer an der Seite Israels gegen ihren religiösen und politischen Rivalen angesehen zu werden.
Eskalierende Spannungen
Der Iran befindet sich seit langem in einem komplexen geopolitischen Kampf mit seinen arabischen Nachbarn, der von einer Kombination aus religiösen, ideologischen und territorialen Streitigkeiten angetrieben wird. Die jüngste Angriffssalve, zu der sich Iran bekannt hat, stellt eine dramatische Eskalation dieser langjährigen Rivalität dar. Die Angriffe zielten auf die zivile und wirtschaftliche Infrastruktur und verursachten erhebliche Schäden und Störungen im gesamten Golf, was Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit weiterer Konflikte aufkommen ließ.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


