Hacktivisten verstoßen gegen die Heimatschutzbehörde und legen ICE-Verträge offen

Ein Hacker-Kollektiv behauptet, die Heimatschutzbehörde infiltriert zu haben, um gegen die Massenabschiebungspolitik der ICE zu protestieren, und enthüllt die an der Unterstützung dieser Bemühungen beteiligten Unternehmen.
In einem mutigen Schritt gegen den Einwanderungskontrollapparat der US-Regierung hat eine Hackergruppe namens Friedensministerium Berichten zufolge in ein Büro des Heimatschutzes eingedrungen, um vertrauliche Informationen über die Unternehmen preiszugeben, die die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) bei ihren Massenabschiebungskampagnen unterstützen.
Die Hacktivisten, die sich selbst als
Quelle: TechCrunch


