Hamas steht vor dem Ultimatum: Entwaffnung oder Konsequenzen

Angesichts der Spannungen im Nahen Osten legt Trumps Friedensausschuss eine Abrüstungsfrist für die Hamas fest, was Kontroversen und Bedenken hinsichtlich der regionalen Stabilität auslöst.
In einem Schritt, der Schockwellen in der unruhigen Region des Nahen Ostens ausgelöst hat, hat Trumps Friedensrat der palästinensischen militanten Gruppe Hamas ein strenges Ultimatum gestellt. Der Vorstand, eine umstrittene Einrichtung, die vom ehemaligen US-Präsidenten gegründet wurde, hat verlangt, dass die Hamas innerhalb einer bestimmten Frist entwaffnet und auf Gewalt verzichtet, andernfalls müssen sie mit unbestimmten Konsequenzen rechnen.
Die Ankündigung, die während einer Pressekonferenz in Washington, D.C. gemacht wurde, stieß bei der internationalen Gemeinschaft auf eine Mischung aus Skepsis und Besorgnis. Die Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, wird seit langem von den Vereinigten Staaten und mehreren anderen Ländern als Terrororganisation eingestuft und ist in einen jahrzehntelangen Konflikt mit Israel verwickelt.
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In einer trotzigen Antwort wies Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum die Forderungen des Gremiums zurück und erklärte, dass die Gruppe nicht die Absicht habe, ihre Waffen niederzulegen.
Quelle: The New York Times


