Erschütternde Geschichten über schwangere Migrantinnen in ICE-Haft

Aufdecken der belastenden Erfahrungen schwangerer Frauen, die während ihrer Inhaftierung durch die US-Einwanderungs- und Zollbehörde mit harten Bedingungen, mangelnder medizinischer Versorgung und der Trennung von ihren Familien konfrontiert sind.
Schwangere Migranten, die von der US-amerikanischen Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) inhaftiert werden, sind einem neuen Bericht zufolge mit einer erschütternden Tortur konfrontiert: Sie ertragen oft unmenschliche Bedingungen, eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung und das Trauma der Familientrennung. Die Geschichten dieser Frauen werfen ein Licht auf den menschlichen Tribut der landesweiten Einwanderungspolitik.
Ely Lopera, eine 27-jährige nicaraguanische Asylbewerberin, war im achten Monat schwanger, als sie im Oktober 2020 in ICE-Gewahrsam genommen wurde. Während ihrer Haftzeit beschrieb Lopera die unhygienischen Zustände, die unzureichende Ernährung und den mangelnden Schwangerschaftsvorsorge, denen sie und andere schwangere Häftlinge ausgesetzt waren erfahren.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


