Erschütternde Geschichte der Gewalt: Palästinenser von israelischen Siedlern angegriffen

Ein Palästinenser erzählt von den brutalen sexuellen Übergriffen, die er durch israelische Siedler im besetzten Westjordanland erlitten hat, und wirft damit ein Licht auf die anhaltenden Spannungen und Menschenrechtsprobleme in der Region.
Suhaib Abualkebash, ein Palästinenser, der im von Israel besetzten Westjordanland lebt, hat von einer beunruhigenden Begegnung mit israelischen Siedlern erzählt, die ihm körperliche und emotionale Narben hinterlassen hat. In einem aktuellen Interview beschrieb Abualkebash mit verletztem Auge die erschütternden Details des Angriffs, den er erlebt hatte.
Siedler entfesseln gewalttätigen Angriff
Laut Abualkebash ereignete sich der Vorfall in dem kleinen Dorf Khirbet Humsa, wo er und seine Familie seit Generationen leben. Er erklärte, dass eine Gruppe israelischer Siedler, die illegal einen nahegelegenen Außenposten errichtet hatten, in das Dorf eindrangen, mit der Absicht, den örtlichen palästinensischen Bewohnern Schaden zuzufügen.
Schrecklicher sexueller Übergriff
Abualkebash erzählte, wie die Siedler ihn brutal angriffen und ihn einem schrecklichen sexuellen Angriff aussetzten.
Quelle: The New York Times


