Erschütternde Zeugenberichte über einen tödlichen pakistanischen Luftangriff auf das Reha-Zentrum in Kabul

Überlebende beschreiben erschütternde Szenen, als ein pakistanischer Luftangriff ein Drogenentzugszentrum in Kabul traf und über 400 Menschen tötete, die in dem brennenden, einstürzenden Gebäude eingeschlossen waren.
Zeugen und Überlebende haben erschreckende Berichte über die Verwüstung geliefert, die durch einen kürzlichen pakistanischen Luftangriff auf ein Drogenrehabilitationszentrum in Kabul, Afghanistan, verursacht wurde. Der Angriff, bei dem über 400 Menschen ums Leben kamen, wurde als bisher tödlichster Einzelangriff im anhaltenden Konflikt zwischen den beiden Nationen beschrieben.
Szenen unvorstellbaren Grauens
Augenzeugenberichten zufolge war der Streik ein schrecklicher Schauplatz voller Chaos und Tragödie. Als das Zentrum getroffen wurde, wurden Menschen im brennenden Gebäude eingeschlossen, viele starben in ihren Betten oder wurden von den einstürzenden Wänden erdrückt. Rettungskräfte arbeiten unermüdlich daran, Leichen aus den Trümmern zu bergen, eine düstere Aufgabe, die seit dem Angriff tagelang andauert.
Ein verheerender Schlag für die Gemeinschaft
Das Drogenrehabilitationszentrum war eine lebenswichtige Ressource für die örtliche Gemeinde und bot grundlegende Dienste und Unterstützung für Menschen, die mit Suchtproblemen zu kämpfen haben. Der Verlust von Menschenleben war ein verheerender Schlag, der Familien und Angehörige mit der unvorstellbaren Trauer und dem unvorstellbaren Trauma zu kämpfen hat. Afghanische Beamte haben den Angriff verurteilt und ihn als schwere Verletzung des Völkerrechts und sinnlose Gewalttat bezeichnet.
Quelle: The Guardian

