Harvard versucht, die Inflation mit einer A-Grade-Obergrenze einzudämmen

Die Harvard-Fakultät stimmt über den Vorschlag ab, die besten A-Noten auf 20 % der Studierenden pro Kurs zu beschränken, um Bedenken hinsichtlich der Noteninflation auszuräumen.
In einem mutigen Schritt, um das seit langem bestehende Problem der Noteninflation anzugehen, wird die Fakultät der Harvard University über einen Vorschlag abstimmen, der die Anzahl der in jedem Kurs vergebenen A-Noten begrenzen würde. Die vorgeschlagene Richtlinie, über die erstmals im Harvard Crimson, der Studentenzeitung der Universität, berichtet wurde, soll sicherstellen, dass akademische Exzellenz in den Zeugnissen der Studenten genauer widergespiegelt wird.
Der neue Vorschlag würde A-Noten auf nur 20 % der Studierenden in einem bestimmten Kurs beschränken, mit einem zusätzlichen Freibetrag von bis zu vier weiteren A-Noten. Das würde faktisch bedeuten, dass nicht mehr als 24 % der Klasse die begehrte Bestnote erhalten könnten. Darüber hinaus sieht der Plan die Einführung eines neuen vor
Quelle: The Guardian


