Mutter mit gebrochenem Herzen erzählt die tragische Geschichte von Opfern von Schulangriffen

In einer eindringlichen Rede vor den Vereinten Nationen erzählt eine iranische Mutter von den letzten Momenten mit ihren Kindern, bevor sie bei einem verheerenden Angriff auf eine Schule getötet wurden, und wirft ein Licht auf die menschlichen Kosten der Gewalt.
In einer herzzerreißenden Aussage vor dem UN-Menschenrechtsrat erzählte eine iranische Mutter, Nasibeh Emamjomezadeh, wie sie ihre Kinder das letzte Mal lebend sah, bevor sie bei einem Angriff auf eine Schule auf tragische Weise getötet wurden. Ihre eindringlichen Worte werfen ein Licht auf die verheerenden Opferzahlen der Gewalt, die den Iran in den letzten Monaten erschüttert hat.
Emamjomezadehs Kinder, Karroubi, 14, und Kiana, 16, gehörten zu den Dutzenden Schülern, die ums Leben kamen, als ein Schütze das Feuer auf eine Schule in der Stadt Sari eröffnete. In ihrer Ansprache vor dem Gemeinderat beschrieb die trauernde Mutter die letzten Momente, die sie mit ihren geliebten Kindern verbrachte.
Quelle: Al Jazeera


