Der Kampf hondurischer Studenten gegen Abschiebung erregt Aufmerksamkeit

Der Kampf eines honduranischen Studenten, der nach seiner Abschiebung in den USA bleiben will, erregt landesweite Aufmerksamkeit und löst eine Debatte über Einwanderungspolitik und Studentenrechte aus.
Any Lucia López Belloza, eine honduranische Studentin, steht im Mittelpunkt eines hochkarätigen Einwanderungsstreits, nachdem die US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) geschworen hat, sie erneut abzuschieben. López Belloza, die seit ihrem 14. Lebensjahr in den USA lebt, war bereits 2019 abgeschoben worden, konnte jedoch wieder in das Land einreisen und ihr Studium wieder aufnehmen.
Der Fall von López Belloza hat landesweite Aufmerksamkeit erregt, und Befürworter und Unterstützer unterstützen ihre Bemühungen, in den USA zu bleiben und ihre Ausbildung abzuschließen. Die 20-Jährige besucht derzeit die Oberstufe einer High School in Houston, Texas, wo sie ein aktives Mitglied der Gemeinschaft war und sich schulisch hervorgetan hat.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}In einer Erklärung räumte die ICE ein, dass López Belloza bereits zuvor abgeschoben worden war, gab jedoch an, dass dies der Fall sei
Quelle: The New York Times


