Ehrung der Gefallenen: Pentagon veröffentlicht Namen von sechs in Kuwait getöteten US-Soldaten

Das Pentagon hat die letzten beiden von sechs US-Soldaten identifiziert, die bei einem Drohnenangriff auf eine Kommandozentrale in Kuwait getötet wurden. Die Opfer stammen aus Kalifornien und Iowa.
In einer düsteren Ankündigung hat das Pentagon die Namen der letzten beiden US-Soldaten veröffentlicht, die bei einem Drohnenangriff auf eine Kommandozentrale in Kuwait getötet wurden. Bei dem tragischen Vorfall kamen sechs mutige Menschen ums Leben, ihre Identität wurde nun veröffentlicht.
Bei den beiden am Mittwoch identifizierten Soldaten handelte es sich um den 55-jährigen Chief Warrant Officer 3 Robert Marzan aus Sacramento, Kalifornien, und den 45-jährigen Sergeant First Class Michael Johnson aus West Des Moines, Iowa. Sie schlossen sich vier weiteren gefallenen Soldaten an, deren Namen bereits bekannt gegeben wurden: der 37-jährigen Kapitänin Emily Thompson aus Boise, Idaho; 42-jährige Majorin Sarah Wilson aus Denver, Colorado; 28-jähriger Spezialist David Nguyen aus San Jose, Kalifornien; und der 33-jährige Sergeant Liam O'Connor aus Chicago, Illinois.
Der Angriff, der sich Anfang dieses Monats ereignete, war ein verheerender Schlag für die Militärgemeinschaft und die Familien der Opfer. Chief Warrant Officer Marzan und Sergeant First Class Johnson waren beide erfahrene Veteranen mit jahrzehntelanger Erfahrung im Dienst ihres Landes.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}In einer Erklärung drückte das Pentagon den Familien und Angehörigen der gefallenen Soldaten sein tiefstes Beileid aus.
Quelle: Associated Press


